Orthopädisch-Unfallchirurgische Gemeinschaftspraxis Dingolfing
Dr. Med. Gahabka
Dr. Med. Penninger

Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie
Dr.-Josef-Hastreiter-Str. 28
84130 Dingolfing

Die Praxis für Orthopädie

Osteoporosebehandlung

Unsere Praxis hat sich auf die Diagnose und Behandlung von Osteoporose spezialisiert. Osteoporose ist eine Stoffwechselerkrankung der Knochen. In Deutschland sind etwa 5 Millionen Menschen an Osteoporose erkrankt - und die Tendenz ist steigend! Eine fortgeschrittene Osteoporose ist leider nur bedingt therapierbar.

Osteoporose in Dingolfing

Frühzeitige Vorsorgeuntersuchungen sind daher wichtig - besonders, wenn bereits vergleichbare Krankheitsfälle in der Familie vorliegen. Die Knochensubstanz besteht aus dem Knochengewebe und darin eingelagerten Kalksalzen (Kalziumphosphat). Die Kalksalze bewirken die Verhärtung der Knochen.

Während des gesamten Lebens wird die Knochensubstanz auf- und abgebaut. Bis zum 35. Lebensjahr überwiegen die Aufbauprozesse (Einlagerung von Kalziumphosphat), danach jedoch kommt es zu einer Verschiebung des Gleichgewichts. Ab diesem Zeitpunkt überwiegt der Abbauprozess leicht. Dies führt zu einer langsamen und stetigen Abnahme der Knochendichte.

Da im Anfangsstadium keinerlei Beschwerden auftreten, ist eine Früherkennung enorm wichtig. Wir verwenden zur Knochendichtemessung die moderne Dexa-Knochendichtemessung. Diese Technik ermöglicht sehr präzise Ergebnisse besonders im Bereich der Lendenwirbelsäule und des Oberschenkelhalses.

Die Ursachen für den Knochenschwund

Man geht davon aus, dass ein Hormonmangel in Folge der Wechseljahre, ein Mangel an körperlicher Bewegung und eine Ernährung mit zu wenig Calcium und zu wenig Vitamin D zur Entstehung von Osteoporose beitragen. Weitere Risikofaktoren sind: Rauchen, chronische Entzündungskrankheiten, familiäre Belastungen, niedriges Körpergewicht und verschiedene Medikamente.

Dementsprechend gibt es vielfältige Ansätze, um bei bereits diagnostizierter Osteoporose den weiteren Verlauf zu verlangsamen oder sogar (temporär) zu stoppen.

In Frage kommen dabei je nachdem, wie weit die Krankheit fortgeschritten ist:

  • Nahrungsmittelergänzung mit Calcium und Vitamin D3
  • Medikamentöse Therapie
  • Schmerztherapie (bei schon vorhandenen Knochenbrüchen)
  • Ernährungsumstellung
  • Bewegungstherapie

Zu den für Sie geeigneten Maßnahmen beraten wir Sie in einem ausführlichen Gespräch.
Bitte sprechen Sie uns bei jeglichen Fragen an!

Navigation